Akademie Hypatia

Die MINT-Fächer* sind für ihre anspruchsvollen Forschungsaufgaben kontinuierlich auf Nachwuchs angewiesen. Um besonders ambitionierte Studierende der Ingenieurwissenschaften für die Themen des SFB zu begeistern, bietet die Akademie Hypatia** die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten zu erlangen. Neben Plenumsdiskussionen und Vorträgen zielen auch Gruppenarbeiten darauf ab, die Studierenden im Hinblick auf eine wissenschaftliche Karriere gezielt zu unterstützen. Der inhaltliche Schwerpunkt der Zertifikatskurse reicht von Themen wie Präsentieren und Moderieren über die Planbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere hin zu Auseinandersetzungen mit Themen wie Gender and Diversity, Transaktionsanalyse oder auch Business-Etikette. Neben dieser fachlichen Unterstützung, die die Studierenden mit den Inhalten des SFB in Kontakt bringen soll, steht zudem die Laufbahnförderung im Mittelpunkt.

Schwerpunkt eines jeden Kurses bildet das abendlich stattfindende Kamingespräch, bei dem die Professorinnen und Professoren aus ihrer jeweiligen Berufsbiografie erzählen und Fragen der Studierenden beantworten.

Um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten, wird die Akademie Hypatia auf Basis einer regelmäßig stattfindenden Evaluation erweitert beziehungsweise angepasst.

Die Akademie Hypatia wird gemeinsam mit dem Teilprojekt Ö/Kontaktzone organisiert und von Prof. Dr.-Ing. habil. Stefanie Reese und Prof. Dr.-Ing. habil. Frank Vollertsen geleitet. Sie ist Bestandteil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs  SFB/TRR 136 Prozesssignaturen.

Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier.

Aktuelles zum Zertifikatskurs finden Sie hier.

*Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik

**Hypatia von Alexandria (ca. 370-415) war eine der bedeutendsten Naturwissenschaftlerinnen in der Wissenschaftsgeschichte und lehrte an der Universität von Alexandria, dem Museion, Mathematik, Astronomie und Philosophie.